Ihre Tageskarten!
Emotionaler Schwerpunkt:
Arbeit
Schlüsselbegriff
Arbeit, Tätigkeit, Hobby, Sport
Einzelbedeutung
Arbeit als Notwendigkeit, sich ernähren, etwas schaffen, Beruf - Arbeit an sich selbst - man fühlt sich oft unter einer Last wie "der Packesel" und denkt man kämpft gegen Windmühlen an Resultate bringen jedoch oft Erfolg, wenn man einen steinigen und steilen Weg gegangen ist
Beharrlichkeit, Geduld und Ausdauer
Arbeit kann jedoch auch Spaß machen! So leicht wie sich die Windmühlenflügel drehen, vom Wind angetrieben, kann man sich entweder störrisch gegen den Fluss stellen oder sich dem Wind hingeben und sich leiten lassen. Tatente fördern, in die Arbeit bringen, annehmen was kommt, das Ziel nicht aus den Augen verlieren! Dies gilt auch für Sport und Hobby...
Tagesschwerpunkt:
Das Ego
Schlüsselbegriff
Egoismus, Willen durchsetzen, besitzen wollen
Einzelbedeutung
Selbstgefällig und scheinbar zufrieden sitzt die Prinzessin auf ihrem Besitz. Ein Lächeln in ihrem Gesicht, scheinbar hat sie alles was sie möchte - Neben ihr die Wunsch erfüllende Lampe. Aber sie ist alleine, niemand mit dem sie teilen kann...Vielleicht möchte sie das auch gar nicht, aber sie ist eben allein, niemand ist bei ihr und ob sie das auf Dauer glücklich macht?
Wenn wir so egoistisch sind, das wir unbedingt unseren Willen durchsetzen möchten und alles nach unserem Wunsch verlaufen soll macht dies nur für den Moment glücklich, denn wir machen uns damit nicht unbedingt beliebt. Wir verletzen andere, weil sie vielleicht nicht gerade das wollen, was wir gerade möchten. Wir wollen unseren Willen durchsetzen koste es, was es wolle. Aber dies wird auf die Dauer nicht zufrieden machen, denn die, die wir damit verletzen werden sich vielleicht von uns distanzieren. Niemand wird ewig einseitige Kompromisse eingehen.
Wenn wir unseren Willen unbedingt durchsetzen und nicht teilen wollen, dann werden wir irgendwann auch nicht mehr das teilen können, was wir gerne teilen möchten, und sei es nur die Freizeit, die wir gerne mit einer Person verbringen würden.
Wenn wir diese Karte ziehen, sollten wir uns bewusst sein, dass hier Egoismus im Spiel ist, sei es von uns selbst oder von anderen: Umkehr ist nötig!
Materieller Schwerpunkt:
Die Frau
Schlüsselbegriff
bei verheirateten Frauen die Geliebte des Mannes, nicht gut gesonnene Kollegin am Arbeitsplatz, die falsche Freundin. Liegen gute Karten in der Nähe, ist sie Schwester oder Freundin
Einzelbedeutung
Wenn die Karte Frau gezogen wird, dann stimmt etwas nicht, man hat eine Frau im Umfeld die es nicht gut meint! Weitere Karten geben Auskunft wer diese Frau sein kann. Es könnte eine Arbeitskollegin sein, die andere Frau in der Partnerschaft, eine falsche Freundin, eine Frau aus dem Umfeld die neidisch ist, oder aus anderen Gründen mit Vorsicht zu genießen ist. Hier empfiehlt es sich weitere Karten zu ziehen um zu sehen, wo sie sich befindet, und wie man sich verhalten kann...
Verbindungskarte Seele:
Die Falschheit
Schlüsselbegriff
Falschheit
Einzelbedeutung
Die Karte spricht für sich. Etwas läuft falsch. Man begibt sich vielleicht selbst in Falschheit oder ist dieser ausgesetzt. Auf jeden Fall ist etwas nicht richtig. Um was es sich genau handelt, zeigen weitere, beziehungsweise umliegende Karten.
Es ist aber auch möglich eine falsche Sicht auf andere oder auch sich selbst zu haben. Weil man nur bruchstückhaft und nicht das Ganze sieht. Es empfiehlt sich aus der Sicht des anderen oder von einer höheren Warte aus das Problem zu betrachten.
Verbindungskarte Materie:
Die Freiheiten, Leichtigkeit
Schlüsselbegriff
Freiheit, Leichtigkeit, (als Personenkarte steht sie für eine dunkelhaarige Frau)
Einzelbedeutung
Wie die Seiltänzerin, die Leichtigkeit und die Freiheit fühlt, so sollten wir uns der Leichtigkeit des Seins bewusst werden. Sie trägt Stiefel mit denen es unmöglich ist, auf dem Seil die Balance zu halten. Sie ist wie die Hummel, die physikalisch nicht fliegen kann - sie tut es trotzdem. Auch wenn es im Moment nicht leicht erscheint, so sollten wir uns bewusst sein, wir haben diesen Weg gewählt um Freiheiten zu erlangen. Nur wenn wir an unsere Grenzen kommen, wissen wir wo unsere Grenzen sind und nur dann kommen wir auch über unsere Be - grenz- ung, die wir uns oftmals mit unserer Denkweise und Erziehung selbst auferlegt haben oder uns auferlegen haben lassen. Nur wenn wir uns unsere Freiheit nehmen lassen, sind wir nicht frei.
Auch wenn der Verstand aufschreit, sollten wir über diese Aussage nachdenken und nachfühlen - Es liegt an uns, ob wir eine Sache leicht, oder schwer nehmen. Es ist immer unsere eigene Sichtweise. Lassen wir die Leichtigkeit und Freiheit in unser Leben.
