Ihre Tageskarten!
Emotionaler Schwerpunkt:
Der Tod
Schlüsselbegriff
Krankheit, Tod.
Einzelbedeutung
Diese Karte mag auf den ersten Blick erschreckend wirken, ist sie aber nicht. Denn durch Krankheit macht der Körper nur darauf aufmerksam, dass etwas nicht stimmt. Und der Tod ist nicht das Ende, sondern ein Anfang und ist in vielen Kulturen ein Grund zur Freude. Deshalb weisen wir hier darauf hin, dass diese Karte bitte nicht als Sterben sondern als eine Ende, ein Übergang zu verstehen ist. Hiermit ist nicht das Sterben und der Tod , das Ende des Lebens gemeint, es kann sich hier beispielsweise um ein kranke oder sterbende Beziehung handeln.
Tagesschwerpunkt:
Die Ausgeglichenheit
Schlüsselbegriff
Ausgeglichenheit, Ausgewogenheit, Harmonie, Gleichgewicht
Einzelbedeutung
Hier ist alles im Gleichgewicht :Licht und Schatten, Emotionen, Chakren. Dies ist auch nötig, will man in der eigenen Mitte, in der absoluten Herzenergie sein.
Wenn man diese Karte zieht, sollte man sich darauf besinnen wie wichtig das Gleichgewicht ist - Etwas ist nicht in Ordnung und kann in aggressive oder depressive Stimmung bringen
Diese Karte zeigt an, das man wieder etwas ausgleichen muss um inneren Frieden und Harmonie zu finden Man ist aus dem Gleichgewicht gekommen, oder wurde heraus gebracht.
Weitere Karten zeigen an, was genau nicht in Harmonie ist oder was man tun kann um das Gleichgewicht wieder herzustellen
Die Karte ist nicht negativ zu werten, denn sie stellt nur eine Entwicklung dar, aus der man lernen kann, auch in schwierigen Situationen in der Ruhe und Harmonie zu bleiben und sich nicht aus der eigenen Mitte bringen zu lassen
Materieller Schwerpunkt:
Das Haus
Schlüsselbegriff
Haus, Heim, Äußeres und inneres Haus
Einzelbedeutung
Das "äußere Haus" als Halt, feste Mauern, Fundament,als Stätte der Ruhe Ein Platz, an dem man ein Bett hat zum schlafen, zum Ruhen und um sich sicher und geborgen zu fühlen. Ein Platz an dem ein Tisch steht zum essen und sitzen - Treffen der Familie/Freunde, zum Austausch. Steht auch für Geburtshaus und Geborgenheit
"Heimkehr"
Das "innere Haus"
in sich ruhen
sich "zu Hause fühlen"
sich zurückziehen
hinter den "eigenen Mauern" zur Ruhe kommen
einen kurzen Moment inne halten
sich erholen vom stetigen Fluss der Außenwelt
in seinem innersten zu hause ankommen
"Einkehr"
Verbindungskarte Seele:
Der Vater
Schlüsselbegriff
Vater, Vater Himmel, Gottvater
Einzelbedeutung
Der Vater ist der erste Mann im Leben einer Frau und damit sehr prägend für das weitere Leben und die Beziehungen der Frau zum männlichen Geschlecht. Haben wir eine weisen liebevollen und gütigen Vater und eine gute Vater Kindbeziehung sind wir glücklich und zufrieden und fühlen uns geschützt. In vielen Fällen ist es aber so, das der Vater nicht da ist, zu beschäftigt oder wir aus anderen Gründen seine Liebe erarbeiten müssen. Dies zeigt sich dann oft in unseren weiteren Beziehungen, denn oft wählen wir einen Mann der unserem Vater ähnlich ist oder auch unserer Beziehung zum Vater. Haben wir ein ausgewogenes Verhältnis zum Vater, so steht diese Karte einfach nur für den Vater. Liegen andere Karten in der Nähe des Vaters so zeigt sich unser Verhältnis das eventuell unausgeglichen ist und in Harmonie gebracht werden sollte.
Sie steht aber auch, für den geistigen Vater, den Mentor, den Vater Himmel - In der schamanischen Tradition wie auch anderen religiösen Glaubensrichtungen wird der Himmelsvater für seine Macht und unendliche Weisheit geehrt und angebetet. Diese Karte kann auch ein Hinweis darauf sein, das man mehr in den Gottvater vertrauen sollte und ihn ehren aber auch Demut zeigen sollte
Verbindungskarte Materie:
Die Zerstörung
Schlüsselbegriff
Zerstörung, Unglück, Katastrophe
Einzelbedeutung
Das was wir als Unglück empfinden, schlägt meistens wie ein Blitz ein! In der Regel zeichnet sich ein Gewitter aber schon vorher ab. Es liegt nun an uns, ob wir dem Gewitter mit offenen Augen entgegen treten und einen Regenschirm einpacken, weil wir den grauen Himmel schon vorher erkannt haben. Aber wie ein Gewitter Regen mit sich bringt und reinigend wirkt, so ist auch bei einem Unglück das Glück erst später erkennbar. Nach einer sonnigen Zeit braucht die Natur den Regen um zu wachsen und zu gedeihen. Würde ewig nur die Sonne scheinen, würde alles verdorren und zur Wüste werden.
Nun liegt es an uns, das Unglück als verstecktes Glück zu erkennen, Denn auch nach einem gewittrigen Himmel scheint wieder die Sonne. Dies gehört zum Leben wie die Geburt und der Tod. Ein Unglück wird nach einiger Betrachtung der Vergangenheit zu einer neuen Chance. Es liegt an uns, ob wir diese annehmen, oder uns über das Gewitter ärgern, auch wenn es längst vorbei ist. Gewitter gibt es nicht nur in der Natur, sondern auch in Beziehungen und Donner und Blitz entlädt sich in einem Streit, Streit ist nicht verkehrt, denn jeder bezieht eine neue Position und ein Streit ist immer ehrlich. In einem Streit fallen Worte die verletzen, aber lange in einem gebrodelt haben, wie in einem Vulkan der irgendwann in voller Wucht ausbricht.
Lernen wir also, nicht alles zu schlucken sondern dem Gegenüber öfter mal ehrlich seine Meinung zu sagen, dann muss es nicht so weit kommen. Und wenn wir nicht den Mut dazu haben, weil wir Angst haben zu verletzen, sollten wir uns daran erinnern, ein Gewitter kann zerstörend wirken, aber auch reinigend. Und wie der vom Blitz zerstörte Baum, oder die von der Lava zerstörte Natur nur in dem Augenblick als Zerstörung empfunden wird, so sollten wir uns bewusst sein, das auf Lava besonders viel wächst und sie besonders fruchtbar ist, so wie ein sterbender Baum als Dünger wirkt oder Lebewesen, und seien sie noch so klein, ein Heim und Zuflucht bietet
