Ihre Tageskarten!

Emotionaler Schwerpunkt:

Diebstahl

Schlüsselbegriff

Dieb, Diebstahl, etwas geht verloren

Einzelbedeutung

Uns wird etwas genommen. Ein Verlust droht! Was uns genommen wird und ob es negativ oder positiv ist, denn ein Verlust kann durchaus auch positiv sein. z.B wenn ein eingefahrenes Muster, eine Blockade verloren geht, dies zeigen umliegende Karten.

Weg ist, das an dem ich hab gehangen!
Jetzt muss ich wenigstens nicht mehr darum bangen.
Musste Platz für neues machen
Bald kann ich wieder lachen

Tagesschwerpunkt:

Neuanfang

Schlüsselbegriff

Neuanfang Hoffnung, junges Glück)

Einzelbedeutung

Etwas Neues kommt ins Leben, dies kann eine Partnerschaft, ein Projekt, eine Idee oder eine Schwangerschaft sein. Es ist ein Neuanfang angezeigt, etwas reift und beginnt zu fließen - Weitere Karten geben Auskunft was sich an Neuem im Leben manifestiert. Wir müssen allerdings auch offen sein, etwas Neues zu empfangen!

Materieller Schwerpunkt:

Die Aufregung, Sorgen, Kummer

Schlüsselbegriff

Aufregung, Flatterhaftigkeit, mangelnde Erdung, Sorgen und Aufregung

Einzelbedeutung

Diese Karte zeigt einen flatternden Vogel, und steht somit für Aufregung, Sorgen aber auch Nöte. Man hat ein Problem oder wird mit einem konfrontiert.Bei Problemen wird man unruhig und verliert den klaren Kopf und die Konzentration. Vielleicht hat man keinen Boden unter den Füssen und sollte sich erden. Dazu kann man in den Wald gehen, in der Natur meditieren um sich die nötige Ruhe und Erdung zu holen. In der Ruhe liegt die Kraft und die ist zur Problemlösung notwendig aber manchmal ist ein Problem auch nur noch halb so groß, wenn man wieder zu Ruhe gekommen ist und sich das Problem in Ruhe ansieht und wird so leichter die Lösung finden. Andere Karten werden anzeigen, ob es Hilfe von außen gibt, das Problem von außen kommt oder wie man die Lösung finden kann.

Verbindungskarte Seele:

Die Gerechtigkeit

Schlüsselbegriff

Gerechtigkeit, Harmonie, Ausgleich

Einzelbedeutung

Dunkel und Hell sind hier im Einklang, wie Yin und Yang gehören beides zusammen und auf das eine folgt das andere. Es macht keinen Sinn, die Dunkelheit abzulehnen, denn sie gehört wie das Licht zum Ganzen, das eine existiert nicht ohne das andere. In der Dunkelheit der Nacht ruhen wir und verarbeiten das was wir am Tag erlebt haben. Das Licht kreiert den Schatten und somit ist beides nützlich. Die Dunkelheit besteht nur im Empfinden der Menschen. Wenn es für einen Teil der Menschen Tag ist, ist für einen anderen Teil der Menschen Nacht und umgekehrt. Es kommt also auf die Betrachtungsweise an. Nur wer seine eigenen Schatten annimmt kann über ihnen stehen und gibt ihnen keine Macht mehr.

Es ist nicht an uns, für Gerechtigkeit zu sorgen, dies macht das Universum, das Große Ganze - Wir müssen uns nur auf die Harmonie konzentrieren. Sind wir in innerer und äußerer Harmonie, geschieht der Rest von allein. Manchmal müssen wir auf Gerechtigkeit ein wenig warten, dies stellt eine Prüfung für uns dar. Bleiben wir also in unserer Mitte und Vertrauen in die göttlich, universelle Gerechtigkeit. Umliegende Karten zeigen, ob wir Gerechtigkeit erleben oder was unsere innere und somit auch äußere Harmonie stört.

Verbindungskarte Materie:

Die Zerstörung

Schlüsselbegriff

Zerstörung, Unglück, Katastrophe

Einzelbedeutung

Das was wir als Unglück empfinden, schlägt meistens wie ein Blitz ein! In der Regel zeichnet sich ein Gewitter aber schon vorher ab. Es liegt nun an uns, ob wir dem Gewitter mit offenen Augen entgegen treten und einen Regenschirm einpacken, weil wir den grauen Himmel schon vorher erkannt haben. Aber wie ein Gewitter Regen mit sich bringt und reinigend wirkt, so ist auch bei einem Unglück das Glück erst später erkennbar. Nach einer sonnigen Zeit braucht die Natur den Regen um zu wachsen und zu gedeihen. Würde ewig nur die Sonne scheinen, würde alles verdorren und zur Wüste werden.

Nun liegt es an uns, das Unglück als verstecktes Glück zu erkennen, Denn auch nach einem gewittrigen Himmel scheint wieder die Sonne. Dies gehört zum Leben wie die Geburt und der Tod. Ein Unglück wird nach einiger Betrachtung der Vergangenheit zu einer neuen Chance. Es liegt an uns, ob wir diese annehmen, oder uns über das Gewitter ärgern, auch wenn es längst vorbei ist. Gewitter gibt es nicht nur in der Natur, sondern auch in Beziehungen und Donner und Blitz entlädt sich in einem Streit, Streit ist nicht verkehrt, denn jeder bezieht eine neue Position und ein Streit ist immer ehrlich. In einem Streit fallen Worte die verletzen, aber lange in einem gebrodelt haben, wie in einem Vulkan der irgendwann in voller Wucht ausbricht.

Lernen wir also, nicht alles zu schlucken sondern dem Gegenüber öfter mal ehrlich seine Meinung zu sagen, dann muss es nicht so weit kommen. Und wenn wir nicht den Mut dazu haben, weil wir Angst haben zu verletzen, sollten wir uns daran erinnern, ein Gewitter kann zerstörend wirken, aber auch reinigend. Und wie der vom Blitz zerstörte Baum, oder die von der Lava zerstörte Natur nur in dem Augenblick als Zerstörung empfunden wird, so sollten wir uns bewusst sein, das auf Lava besonders viel wächst und sie besonders fruchtbar ist, so wie ein sterbender Baum als Dünger wirkt oder Lebewesen, und seien sie noch so klein, ein Heim und Zuflucht bietet