Ihre Tageskarten!

Emotionaler Schwerpunkt:

Eifersucht

Schlüsselbegriff

Eifersucht, Missgunst

Einzelbedeutung

Eifersucht entsteht wenn man sich zurück gesetzt fühlt. Man wirft dem Partner vor, nicht wichtig genug zu sein, Anderes sei wichtiger als man selbst. Eigentlich zeugt Eifersucht nur von Unsicherheit! Man sollte sich darauf besinnen, das alles was zu einem gehört auch bleibt! Wo kommt meine Unsicherheit her? Was löst sie aus? Warum passiert mir das? Warum gerate ich immer in diese Art Situation?

Tagesschwerpunkt:

Die Lehrerin

Schlüsselbegriff

Lehrer, Lehrerin , innere Stimme

Einzelbedeutung

Hier geht es um die Lehrerin, den Lehrer - Damit können reale Lehrer wie aber auch geistige und innere Lehrer gemeint sein.

  • Die eigene "Ohr-Muschel" nutzen
  • Das Rauschen der Muschel, wenn man sie an das eigene Ohr hält, in sich selbst wahrnehmen: Lied des Seins, Klang des Lebens
  • Die innere Stimme beginnen in der Ruhe zu finden und ihr zu lauschen
  • Der inneren Stimme, dem Klang des Lebens folgen, auf sie hören, von ihr lernen
  • Sich selbst ein Lehrer/eine Lehrerin sein, indem man realisiert, dass die Welt ein Spiegel ist
  • Lernaufgaben des Lebens annehmen und die geschenkten Lernaufgaben mit Hilfe des "inneren Lehrers", der "inneren Heilerin" meistern und lösen
  • aus der Mitte heraus, aus dem Zentrum des inneren Klanges, handeln

Materieller Schwerpunkt:

Die männliche Hauptperson

Schlüsselbegriff

Männlichkeit, der Mann, den man liebt

Einzelbedeutung

Die Dinge die vor ihm liegen beschäftigen ihn, oder sollten ihn beschäftigen, er denkt an das was über ihm liegt, das was hinter ihm liegt hat er bereits hinter sich, und das was unter ihm liegt, ist ihm nicht so wichtig.

Als Einzelbedeutung

Für eine weibliche Fragestellerin:
Der Mann des Herzens, sich mehr auf den Partner konzentrieren, Ist man ohne Partner, dann sollte man vielleicht mehr die Stärke in sich suchen (seinen Mann stehen können) Es wird geraten dazu noch weitere Karten zu ziehen, denn die Aussage könnte auch sein, das man sich zu sehr mit der Suche auf einen Partner von wichtigen Dingen ablenken lässt , zu abhängig ist oder macht, oder ihn bald treffen wird

Für einen männlichen Fragesteller:
Mehr auf sich achten, sich mehr mit den eigenen Bedürfnissen, Wünschen und Zielen beschäftigen, in sich gehen. In die eigene Mitte und Kraft kommen oder im umgekehrten Fall ist der männliche Fragesteller ein „Macho“ und sollte sich mehr von dieser übertriebenen Männlichkeit lösen und weicher werden, sich vielleicht mehr um die Familie kümmern, denn mit den Kindern spielen oder die Partnerin mit mehr Romantik erfreuen oder zu entlasten ist nicht unmännlich, sondern kann der Partnerschaft neue Zufriedenheit bringen

Verbindungskarte Seele:

Die Familie

Schlüsselbegriff

Familie, biologische, wie auch seelische und geistige Familienbande

Einzelbedeutung

Die Familie sitzt in Einklang und Harmonie zusammen. Der Zusammenhalt ist da, aber wie das Feuer in der Mitte zeigt kann es manchmal sehr hitzig wird und auch brenzlige Momente geben. Anderseits kann ein Feuer in kühlen Momenten auch wärmend sein. Man sollte sich mehr um das Zusammensein bemühen, sich Zeit für die Familie nehmen. Vielleicht braucht auch ein Familienmitglied Hilfe und Beistand. Oder es gab eine hitzige Situation die es gilt aus dem Weg zu räumen , damit der Zusammenhalt und die Harmonie wieder hergestellt wird.

Dies gilt für Mitglieder der biologischen, wie auch der Seelenfamilie.

Verbindungskarte Materie:

Die Freiheiten, Leichtigkeit

Schlüsselbegriff

Freiheit, Leichtigkeit, (als Personenkarte steht sie für eine dunkelhaarige Frau)

Einzelbedeutung

Wie die Seiltänzerin, die Leichtigkeit und die Freiheit fühlt, so sollten wir uns der Leichtigkeit des Seins bewusst werden. Sie trägt Stiefel mit denen es unmöglich ist, auf dem Seil die Balance zu halten. Sie ist wie die Hummel, die physikalisch nicht fliegen kann - sie tut es trotzdem. Auch wenn es im Moment nicht leicht erscheint, so sollten wir uns bewusst sein, wir haben diesen Weg gewählt um Freiheiten zu erlangen. Nur wenn wir an unsere Grenzen kommen, wissen wir wo unsere Grenzen sind und nur dann kommen wir auch über unsere Be - grenz- ung, die wir uns oftmals mit unserer Denkweise und Erziehung selbst auferlegt haben oder uns auferlegen haben lassen. Nur wenn wir uns unsere Freiheit nehmen lassen, sind wir nicht frei.

Auch wenn der Verstand aufschreit, sollten wir über diese Aussage nachdenken und nachfühlen - Es liegt an uns, ob wir eine Sache leicht, oder schwer nehmen. Es ist immer unsere eigene Sichtweise. Lassen wir die Leichtigkeit und Freiheit in unser Leben.