Ihre Tageskarten!

Emotionaler Schwerpunkt:

Partnerschaft

Schlüsselbegriff

Partnerschaft und Partnerschaftliches

Einzelbedeutung

In einer Partnerschaft steckt das Wort Partner. Es geht hier um Gleichgewicht und Gleichberechtigung. Frauen neigen dazu sich dem Partner unterzuordnen, Männer dominieren gerne. In Zeiten in denen Frauen aber die Familie und Haushalt managen und auch noch arbeiten gehen, finden wir dieses Bild nicht mehr ganz so passend. Es geht hier nicht um Emanzipation sondern einfach nur um Gleichberechtigung Frauen können ebenfalls Häuser bauen und Flugzeuge fliegen. Männer können fantastische Köche sein. Die Zeiten haben sich geändert, deshalb finden wir, man darf nicht hoch oder runter, sondern muss sich in die Augen sehen - Auf Augenhöhe sein. Eine Partnerschaft ist Team-Arbeit. Die Leistung und die Wertigkeit des Partners respektieren und zwar gegenseitig. Nur so schwimmt man miteinander im selben Strom. Wird zu einem Team.

So geht man ohne Frust einen gemeinsamen Weg und gleicht einander aus. Es geht darum die Talente des Partners/ der Partnerin zu fördern und mit seinen eigenen Talenten die Schwächen des anderen auszugleichen. Dies hat nichts mit Emanzipation sondern mit gegenseitigem Respekt zu tun.

Tagesschwerpunkt:

Beständigkeit

Schlüsselbegriff

Beständigkeit, Zuverlässigkeit

Einzelbedeutung

Beständigkeit, man hat den Wunsch nach Beständigkeit. Was hat wirklich Bestand? Das Wechselspiel der Gegensätze, Ebbe und Flut, Tag und Nacht, Kreise schließen sich und neue Kreise bilden sich in sich fortwährend wiederholenden Bahnen. Was hat wirklich Bestand?

Wo findest Du Halt? Wo suchst du Beständigkeit? Links oder rechts, im Tag oder in der Nacht? Wenn sich Kreise drehen und schließen, in sich fortwährend wiederholenden Bahnen. Wo findest du Halt? Wo findest du Dich?

Materieller Schwerpunkt:

Die Freiheiten, Leichtigkeit

Schlüsselbegriff

Freiheit, Leichtigkeit, (als Personenkarte steht sie für eine dunkelhaarige Frau)

Einzelbedeutung

Wie die Seiltänzerin, die Leichtigkeit und die Freiheit fühlt, so sollten wir uns der Leichtigkeit des Seins bewusst werden. Sie trägt Stiefel mit denen es unmöglich ist, auf dem Seil die Balance zu halten. Sie ist wie die Hummel, die physikalisch nicht fliegen kann - sie tut es trotzdem. Auch wenn es im Moment nicht leicht erscheint, so sollten wir uns bewusst sein, wir haben diesen Weg gewählt um Freiheiten zu erlangen. Nur wenn wir an unsere Grenzen kommen, wissen wir wo unsere Grenzen sind und nur dann kommen wir auch über unsere Be - grenz- ung, die wir uns oftmals mit unserer Denkweise und Erziehung selbst auferlegt haben oder uns auferlegen haben lassen. Nur wenn wir uns unsere Freiheit nehmen lassen, sind wir nicht frei.

Auch wenn der Verstand aufschreit, sollten wir über diese Aussage nachdenken und nachfühlen - Es liegt an uns, ob wir eine Sache leicht, oder schwer nehmen. Es ist immer unsere eigene Sichtweise. Lassen wir die Leichtigkeit und Freiheit in unser Leben.

Verbindungskarte Seele:

Der Tod

Schlüsselbegriff

Krankheit, Tod.

Einzelbedeutung

Diese Karte mag auf den ersten Blick erschreckend wirken, ist sie aber nicht. Denn durch Krankheit macht der Körper nur darauf aufmerksam, dass etwas nicht stimmt. Und der Tod ist nicht das Ende, sondern ein Anfang und ist in vielen Kulturen ein Grund zur Freude. Deshalb weisen wir hier darauf hin, dass diese Karte bitte nicht als Sterben sondern als eine Ende, ein Übergang zu verstehen ist. Hiermit ist nicht das Sterben und der Tod , das Ende des Lebens gemeint, es kann sich hier beispielsweise um ein kranke oder sterbende Beziehung handeln.

Verbindungskarte Materie:

Die Zerstörung

Schlüsselbegriff

Zerstörung, Unglück, Katastrophe

Einzelbedeutung

Das was wir als Unglück empfinden, schlägt meistens wie ein Blitz ein! In der Regel zeichnet sich ein Gewitter aber schon vorher ab. Es liegt nun an uns, ob wir dem Gewitter mit offenen Augen entgegen treten und einen Regenschirm einpacken, weil wir den grauen Himmel schon vorher erkannt haben. Aber wie ein Gewitter Regen mit sich bringt und reinigend wirkt, so ist auch bei einem Unglück das Glück erst später erkennbar. Nach einer sonnigen Zeit braucht die Natur den Regen um zu wachsen und zu gedeihen. Würde ewig nur die Sonne scheinen, würde alles verdorren und zur Wüste werden.

Nun liegt es an uns, das Unglück als verstecktes Glück zu erkennen, Denn auch nach einem gewittrigen Himmel scheint wieder die Sonne. Dies gehört zum Leben wie die Geburt und der Tod. Ein Unglück wird nach einiger Betrachtung der Vergangenheit zu einer neuen Chance. Es liegt an uns, ob wir diese annehmen, oder uns über das Gewitter ärgern, auch wenn es längst vorbei ist. Gewitter gibt es nicht nur in der Natur, sondern auch in Beziehungen und Donner und Blitz entlädt sich in einem Streit, Streit ist nicht verkehrt, denn jeder bezieht eine neue Position und ein Streit ist immer ehrlich. In einem Streit fallen Worte die verletzen, aber lange in einem gebrodelt haben, wie in einem Vulkan der irgendwann in voller Wucht ausbricht.

Lernen wir also, nicht alles zu schlucken sondern dem Gegenüber öfter mal ehrlich seine Meinung zu sagen, dann muss es nicht so weit kommen. Und wenn wir nicht den Mut dazu haben, weil wir Angst haben zu verletzen, sollten wir uns daran erinnern, ein Gewitter kann zerstörend wirken, aber auch reinigend. Und wie der vom Blitz zerstörte Baum, oder die von der Lava zerstörte Natur nur in dem Augenblick als Zerstörung empfunden wird, so sollten wir uns bewusst sein, das auf Lava besonders viel wächst und sie besonders fruchtbar ist, so wie ein sterbender Baum als Dünger wirkt oder Lebewesen, und seien sie noch so klein, ein Heim und Zuflucht bietet